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·28. Februar 2025
Der HSV möchte in Paderborn "stabil" bleiben
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·28. Februar 2025
Der Hamburger SV ist aktuell gut in Form. Merlin Polzin hat die Norddeutschen seit seiner Übernahme auf den ersten Tabellenplatz geführt. In Paderborn soll die Erfolgsserie weitergeführt werden.
Eine Machtdemonstration gelang den Hamburgern am vergangenen Wochenende beim 3:0 Heimerfolg gegen den 1. FC Kaiserslautern. Elf Spiele hat der ehemalige Bundesliga Dino schon nicht mehr verloren. Die Rückkehr in das Oberhaus könnte im Sommer gelingen. Polzin präsentierte sich auch vor dem Spiel am Sonntag wieder selbstbewusst im Bezug auf die eigene Mannschaft. Aktuell ginge es darum mit "vielen kleinen Siegen den großen Sieg zu erlangen.
"Es gibt uns ein gutes Gefühl, dass wir in den letzten Monaten in den Punktspielen sehr stabil waren. Das sorgt auch dafür, dass man ein gewisses Selbstverständnis in die Spiele bekommt und überzeugt ist von dem, was man kann", erklärte der Trainer. "Es geht immer darum, einen Wettkampf zu gewinnen. Das war auch in dieser Trainingswoche zu spüren und das ist auch der Plan für Sonntag. Wir fahren nicht nach Paderborn, um das Spiel nicht zu verlieren, sondern um zu gewinnen. Das ist, was uns antreibt", beschreibt der Chef-Trainer den Siegeswillen.
Das Selbstvertrauen des Trainers spürte man auch, als es um den kommenden Gegner ging. Paderborn zeichne aus "gegen jeden Gegner Lösungen zu finden". "Bei allem Respekt vor Paderborn sind wir fest davon überzeugt, die richtigen Mittel zu finden. Unsere Mannschaft zeichnet aus, dass sie nicht nur eine Art von Fußball spielen kann. Unser Fußball ist sehr variabel und genau das wird gefordert sein", sieht Polzin die Mannschaft aber gut vorbereitet.
Personell gab es einen Rückschlag unter der Woche. Aboubaka Soumahoro fehlt mit Problemen an der Sehne im Oberschenkel noch mehrere Wochen. "Das haben sich der Junge und wir uns natürlich anders vorgestellt, aber wir versuchen ihn trotzdem bestmöglich zu integrieren", so der HSV-Trainer. Neben Noah Katterbach und Bakery Jatta wird auch Matheo Raab nicht dabei sein. Robert Glatzel und Immanuel Pherai bräuchten außerdem noch etwas Zeit, um wieder bei 100 Prozent zu sein.
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