Premier-League-Start holprig: So erklärt Postecoglou Tels Entwicklung | OneFootball

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·28 February 2025

Premier-League-Start holprig: So erklärt Postecoglou Tels Entwicklung

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Mathys Tel wartet bei Tottenham Hotspur noch auf seinen ersten Premier-League-Treffer. Sein Trainer Ange Postecoglou hat jetzt über die Entwicklung der Bayern-Leihgabe gesprochen.

Aufgrund mangelnder Spielzeit wechselte Mathys Tel im abgelaufenen Wintertransferfenster zu Tottenham Hotspur. Dort hat er mit 299 Pflichtspielminuten zwar schon mehr gesammelt als in der laufenden Saison beim FC Bayern, ganz angekommen scheint er bei den Spurs aber noch nicht. Sein Trainer Ange Postecoglou mahnt aber zu Geduld: „Mathys hat nicht viel gespielt, wir haben ihn reingeworfen und drin gelassen, weil ich seine Fitness aufbauen will.“


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Weiter erklärte der Tottenham-Coach: „Wenn jemand erwartet, dass er als 19-Jähriger kommt und die Premier League im Sturm erobert, indem er viele Tore schießt, ist das nicht realistisch. Das kann einfach nicht passieren.“ Der Australier möchte Tel weiter aufbauen, denn „er muss seine körperliche Fitness verbessern, weil er zuletzt nicht so viel Fußball gespielt hat.“

Postecoglou glaubt an Tel

Postecoglou hat trotz des Fitnesszustands von Tel weiterhin den Glauben, dass das Leihprojekt funktionieren wird: „Mit 19 Jahren sehe ich wirklich herausragende Eigenschaften in ihm, sodass ich glaube, dass er eine wirklich gute Nummer 9 sein könnte, und er kann auch auf der Außenbahn spielen“, so der 59-Jährige. Auch wenn der junge Franzose in der Premier League noch ohne Tor ist, konnte er immerhin im FA Cup gegen Aston Villa einen Treffer beisteuern.

Die geringe Torausbeute Tels beunruhigt Postecoglou keineswegs. Der Spurs-Trainer findet nämlich, dass die FCB-Leihgabe die Dinge macht, „die wir im Moment brauchen, um uns zu helfen. Er schießt vielleicht keine Tore und erntet keine Lorbeeren, aber er trägt auf jeden Fall dazu bei, wie wir spielen wollen. Das ist das Allerwichtigste. Er hat so viel Potenzial in sich, und ich bin sicher, dass wir das sehen werden.“

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