FCBinside.de
·3 de abril de 2025
Bankdrücker mit guter Laune: Gnabry hat „viel Spaß“ beim FC Bayern

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·3 de abril de 2025
Serge Gnabry spielt seit fast acht Jahren beim FC Bayern. Unumstritten ist er nicht, doch er macht klar: Aus München weg will er eigentlich nicht.
Das Personalpuzzle dreht sich beim FC Bayern, vor allem auf den Flügeln könnten sich Veränderungen ergeben. Einer, der noch nicht weiß, ob er über den Sommer hinaus in München bleiben darf: Serge Gnabry. 2017 heuerte er beim deutschen Rekordmeister an, wurde mehrfach Meister und 2020 auch Champions-League-Sieger.
Der 29-Jährige hatte maßgeblichen Anteil an den Erfolgen, persönlich aber durchlebte er auch schwere Zeiten. Das beste Beispiel ist sein Marktwert. Aktuell wird dieser nur noch auf 25 Millionen Euro taxiert; die Spitze war vor rund fünf Jahren bei satten 90 Millionen.
Gnabry weiß: Er muss kämpfen, um auch weiterhin bleiben zu dürfen. Das hat vor allem mit den Sparplänen von Max Eberl zu tun. Im Interview mit der tz hat er sich nun zu seiner Situation geäußert und klargemacht: An einen Wechsel denkt er nicht, ganz im Gegenteil.
„Das Wichtigste ist, immer an sich zu glauben. Jeder von uns ist sich seiner eigenen Stärke bewusst. Bayern zählt zu den absoluten Top-Clubs weltweit. Darum wird es hier immer einen harten Konkurrenzkampf geben – und dem muss man sich stellen. Und das tue ich“, so der ehemalige Nationalspieler
Nicht nur sportlich sieht Gnabry seine Zukunft an der Isar. „Sieben Jahre in München – womit ich anfangs nicht gerechnet hätte – ist schon eine lange Zeit. Die Stadt ist wie mein zweites zu Hause geworden. Es macht nach wie vor sehr viel Spaß in München und mit der Mannschaft.“
Der Flügelstürmer beschäftigt sich abseits des Platzes viel mit seiner Stiftung, die ebenfalls in der bayrischen Landeshauptstadt angesiedelt ist. Dadurch, so Gnabry, ist er enorm gereift. „In den sieben Jahren hier in München bin ich schon erwachsener geworden, wenn man das so sagen kann. Jetzt geht es auf die 30 zu: Man denkt an andere Dinge, man wird reifer und übernimmt überall im Leben mehr Verantwortung – nicht nur im Fußball.“
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