Struber macht keine Rechenspiele: "Würde gefährlich sein" | OneFootball

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·3 de abril de 2025

Struber macht keine Rechenspiele: "Würde gefährlich sein"

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Vor vier Wochen war der 1. FC Köln aus den Aufstiegsplätzen herausgerutscht. Daraufhin holte die Mannschaft von Gerhard Struber gleich drei Siege in Folge, weshalb die Domstädter jetzt wieder als Tabellenführer in den Spieltag gehen. Zeit für Rechenspiele bleibt nicht. Am Samstagabend (20:30 Uhr) folgt dim eigenen Stadion as Top-Spiel gegen Hertha BSC.

"Der Sieg hat uns beflügelt"

Zum Amtsantritt holte Gerhard Struber gerade einmal zwölf Punkte aus zehn Spielen. Dann kam das Hinrunden-Duell gegen Hertha BSC, was für den 1. FC Köln und seinen Cheftrainer ein kleiner Wendepunkt in der Saison war. "Es war damals eine sehr herausfordernde Phase, in der wir versucht haben, einiges zu verändern. In Berlin hatten wir ein Highlight mit unseren zahlreich mitgereisten Fans. Der Sieg hat uns Auftrieb gegeben und uns beflügelt", erinnerte sich der 48-jährige Österreicher zurück. Seitdem punktete keine Mannschaft mehr so zuverlässig wie der "Effzeh".


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Jetzt kommt das Rückspiel. "Ich halte von der Hertha sehr viel, speziell die Ausrichtung nach vorne und die Qualität vorne", warnte Sturber vor einem Gegner, der sich in den letzten Wochen wieder seiner Stärken besinnen konnte. "Das ist eine Mannschaft, die überraschend hinten ist in der Tabelle. Sie haben eine Mannschaft, die in anderen Regionen sein sollte und von der individuellen Qualität her eine Mannschaft, die sehr viel mitbringt." Diese Fähigkeiten des Gegners wollen die Kölner im eigenen Stadion allerdings nicht zur Entfaltung kommen lassen.

Downs noch keine Option für Hertha

Während Linton Maina und Jusuf Gazibegovic beide noch länger mit einer Sprunggelenksverletzung ausfallen, werden Timo Hübers und Neo Telle wohl kurzfristig aufgrund einer Erkältung fehlen. Dafür konnte Dominique Heintz nach seiner Oberschenkelverletzung uneingeschränkt trainieren. Auch Luca Waldschmidt stieg wieder ins Training ein, genauso könnte auch Julian Pauli wieder eine Option sein. "Für Damion Downs ist es noch einen Tick zu früh, er wird ab Montag voll einsteigen", verriet Struber darüber hinaus.

Personell muss Struber keine Risiken eingehen, in der Tabelle wollte sich der 48-Jährige nicht auf Rechenspiele einlassen. "Wir wollen uns nicht verzetteln in Gedankenspielen oder mathematischen Meisterleistungen. Es geht darum, das nächste Spiel wieder in den Fokus zu bringen", gab der Österreicher vor dem Top-Spiel vor. "Diese Spielereien würden gefährlich sein, wenn wir uns auf so etwas einlassen würden. Für den Tabellenstand am Ende müssen wir im Hier und Jetzt alles machen. Da geht die komplette Energie rein." Dass der FC seine Chancen mit einem vierten Sieg in Serie nicht verschlechtern würde, liegt jedoch auf der Hand und benötigt wohl auch keinen Taschenrechner.

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