fussballeuropa.com
·28 février 2025
Premier-League-Klub macht Ernst bei Joshua Kimmich – zwei Angebote liegen vor
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·28 février 2025
Für Joshua Kimmich bietet sich offenbar die konkrete Möglichkeit, im Sommer in die Premier League zu wechseln. Einem Bericht zufolge liegen dem Mittelfeldspieler zwei offizielle Angebote vor. Dies ist auch der Grund, warum er bis jetzt mit seiner Unterschrift zögert.
Joshua Kimmich beschäftigt sich ernsthaft mit einem Abgang vom FC Bayern. Laut Sky zögert der 30-Jährige mit seiner Unterschrift unter ein neues Arbeitspapier an der Säbener Straße, da ihm in den vergangenen Tagen zwei offizielle Angebote aus dem Ausland – eines aus der Premier League - unterbreitet worden sind. Bislang wurde das Interesse anderer Klubs nur verbal hinterlegt.
Zu den Interessenten zählt dem Pay-TV-Sender zufolge nun auch der FC Arsenal, der sich in den vergangenen Tagen intensiv um Kimmich bemüht haben soll und konkrete Gespräche geführt hat. Bei den Gunners wäre der 30-Jährige demnach als Ersatz für Jorginho eingeplant, dessen Vertrag – genau wie bei Kimmich – im Sommer ausläuft.
Zu den weiteren Top-Klubs, die Kimmich gerne verpflichten würden, zählen Berichten zufolge Inter Mailand und der FC Liverpool. Am Donnerstag hatten verschiedene Medien übereinstimmend berichtet, dass der FC Bayern das seit Wochen vorliegende Vertragsangebot an den Superstar zurückgezogen habe.
TV-Experte Lothar Matthäus kann das Vorgehen des deutschen Rekordmeisters nachvollziehen. "Bayern möchte Klarheit. Daher haben sie das Angebot zurückgezogen. Aber das heißt nicht, dass die Tür zugeschlagen ist, was die sportliche Zukunft von Kimmich bei Bayern München angeht." Viel mehr sieht der Rekord-Nationalspieler es als eine Art Druckmittel.
"Die Bayern wollen eine schnellstmögliche Entscheidung, weil sie planen müssen für die kommende Saison. Das ist ein Zeichen, dass sie kurzfristig auf eine Entscheidung von Kimmich warten. Das ist ein klares Zeichen an ihn." Die Bayern-Verantwortlichen machten schon mehrfach öffentlich deutlich, dass sie eine langfristige Zusammenarbeit mit Kimmich anpeilen und zeigten ihm sogar die Perspektive auf, zukünftig Kapitän zu werden.